Dienstag, 17. Mai 2016

[Blogtour] Meike Werkmeister - Nachspielzeit in Sachen Liebe - Thema: Spielerfrauen

Meike Werkmeister - Nachspielzeit in Sachen Liebe

Hallo ihr lieben und willkommen mitten in der Blogtour zu dem Roman "Nachspielzeit in Sachen Liebe".

Claudia von Buecherjunky hat euch gestern die Autorin Meike Werkmeister und das Buch vorgestellt. Ich werde euch heute mehr zum Thema Spielerfrauen erzählen.

Wer sind eigentlich die Spielerfrauen?
Über diese Frage hatte ich im Vorfeld zu dem Buch noch nie nachgedacht. Mir sind nämlich auch gar nicht so viele Spielerfrauen bekannt. Eigentlich nur die, die selbst eine Karriere in der Öffentlichkeit haben, also z.B. Models (Lena Gercke) oder Sängerinnen (Mandy Capristo).
Ich dachte immer, dass einige Spielerfrauen auch eine Art "Accessoire" für den einen oder anderen Fußballer sind, sie in diesen Fällen gut aussehen und manche die Öffentlichkeit nutzen, um selbst "berühmt" zu werden. Ob das jedoch stimmt, habe ich nie nachgeforscht.
Wie eine "normale" Frau den Alltag mit einem Fußballprofi meistert, darüber habe ich eigentlich zuvor noch gar nicht nachgedacht.

Die Spielerfrauen in dem Roman...
In dem Roman von Meike Werkmeister geht es aber genau um die Frauen, die mehr oder weniger ungewollt zu Spielerfrauen geworden sind. 
In einer humorvollen Art und Weise schreibt sie in ihrem Roman über die Vorteile und Herausforderungen einer Beziehung mit einem Fußballprofi. Dabei geht es einmal um eine Beziehung mit einem ehemaligem 52-jährigen Ex-Fußballprofi, der 1990 Weltmeister wurde und einmal, um einen 25-jährigen Fußballer, der gerade in die Nationalmannschaft berufen worden ist.

Denn keiner von beiden ist auf die neue Situation, in der Öffentlichkeit zu stehen, vorbereitet worden. Und das neue Leben bringt mit der Einberufung in die Nationalmannschaft und den Wechsel zu Bayern München als Profispieler einige Veränderungen mit sich.

Natürlich möchte ich jetzt nicht vorgreifen und über die Herausforderungen der Spielerfrauen in dem Roman schrieben. Denn dann bräuchtet ihr das Buch ja nicht mehr zu lesen.

Ich habe mir vielmehr überlegt einfach mal "Spielerfrauen" zu googeln und zu schauen, was unsere Klatschpresse über das Thema weiß.

Spielerfrauen über die GoogleSuche
Als erstes Suchergebnis fand ich einen Beitrag auf der www.ran.de Webseite über "Die schönsten Spielerfrauen". Nun wollte ich natürlich wissen wer die schönsten Spielerfrauen sind. In einer Bildergalerie, aufbereitet für Männer, wurden mir Frauen wie Antonella Roccuzzo (von Messi), Berta Requeno (Hector Bellerin) oder Camille Sold (Morgan Schneiderlin) gezeigt. Auch der zweite Eintrag befasste sich mit dem Aussehen. Beim dritten Suchergebnis stieß ich über www.sport1.de auf den Artikel "Die Königsklasse der Spielerfrauen". Da wollte ich natürlich wissen, war die Königsklasse ausmacht. Und wieder Fotos von den angeblich schönsten Frauen. Da stellte sich mir die Frage - werden die Frauen wirklich nur auf ihr Aussehen reduziert? Bei den Bildern sind mir im Übrigen Elemente aus dem Buch ins Auge gesprungen. Z.B. Bilder vom Oktoberfest, eine Frau mit einem ehemals bodenständigen Job, eine Reporterin etc... Vielleicht ist an dem Buch doch was Wahres dran. Meine Vermutung ist ja eh, dass nur die Namen und ein paar Kleinigkeiten geändert wurden, das Wesentliche jedoch stimmen könnte. 
Ok, der Frage nach dem Aussehen gehe ich später nach. Also nächstes Suchergebnis, ein Beitrag in der www.gala.de - wieder Bilder, dieses Mal über die schönsten Liebespaare und ein Suchergebnis weiter über die (Ex-)Spielerfrauen der Nationalelf. Hübsch sind sie ja fast alle, das muss man zugeben.
Aber so richtig schlau bin ich mit dem Suchbegriff nicht wirklich geworden. Eigentlich wollte ich ja was über das Leben der Spielerfrauen erfahren. Nun gut, dann google ich das Mal.

Googlesuche: Das Leben der Spielerfrauen
Ha, sehr gut. das erste Suchergebnis liefert mir einen Beitrag auf www.welt.de zum Thema "Namenlose Anhängsel: Warum Spielerfrau gar kein Traumjob ist" und auf www.pro7.de konnte ich mir ein Video über "Das Leben der Spielerfrauen" ansehen. Und auch auf anderen Seiten fand ich noch Artikel zum Leben einer Spielerfrau. Und ganz so glamourös wie es sich viele vorstellen, ist es wohl nicht.

Die meisten haben mit Vorurteilen zu kämpfen. Sie seien blond, dumm, würden den Mann nur während des Geldes heiraten.

Doch ist es wirklich so? Die Frauen sagen nein.

Ganz im Gegenteil. Eigentlich sind viele von den Spielerfrauen gar nicht scharf auf den Rummel und müssen ganz schön was einstecken. Wenn der Fußballer zu Hause ist, versuchen sie ein normales Leben zu führen. Doch viel anwesend ist der Mann dann eben nicht. Die meisten Spielerfrauen haben die Aufgabe den Rücken ihres Mannes frei zu halten, sich um die Kinder und den Haushalt zu kümmern. Dafür muss man schon gemacht sein. Denn die Folge eines solchen Lebens ist, dass die Frau gar kein eigenes Leben führt. Die gemeinsame Planung hängt ganz alleine vom Fußballprofi ab. Die Frau dient dann vor allem in der Öffentlichkeit als hübsches Accessoires und als Werbefläche für große Unternehmen. Der Fußballer steht immer im Mittelpunkt. Zwar sind viele der Frauen ohnehin Models und kennen das reduzieren der Persönlichkeit auf Äußerlichkeiten, doch angenehm ist das sicher nicht. Vielleicht ist dies auch ein Grund, weshalb viele Spielerfrauen als Models arbeiten.

Wer die Klatschpresse verfolgt, oder wie ich einfach mal in Internet recherchiert, merkt schnell, dass einige der Fußballprofies auch fremd gehen, sich aber dennoch nicht von den Männern trennen. Anders als vielleicht der ein oder andere jetzt denkt, sind sie nicht hinter dem Geld her, sondern haben durch die Anhängigkeit, in die sie sich mit einem Fußballprofi oft begeben, keine eigene Möglichkeit den Lebensunterhalt zu verdienen. Eine Spielerfrau sagte in dem Interview auf Pro7, dass viele der Frauen sehr früh geheiratet haben, Kinder bekamen und keine Ausbildung absolvierten, sich daher nur schwer selbst finanzieren können. Klar, Arbeitserfahrung konnten sie während der ganzen Zeit ja nicht sammeln. Nach diesem Argument ging mir dann ein Gedanke durch den Kopf. Stehen die Frauen danach deshalb weiter in der Öffentlichkeit, um irgendwie ihr Leben finanzieren zu können, weil sie sonst keine Anstellung finden würden? Für eine Trennung müsste eine Frau schon ganz schön mutig sein.

Auf alle Fälle scheinen sie recht einsam zu sein. Denn eine normale Freundin zu haben, dürfte bei dem Beruf "Spielerfrau" nicht ganz so einfach sein. Zumal die Mädels dauerhaft unter Beobachtung der Presse stehen und daher nicht mal über die Stränge schlagen dürfen. Da ist das Essen einer Currywurst schone eine Schlagzeile wert, nicht auszudenken, wie es ist, wenn sie bei einer Nicht-Promi-Party mal tanzend auf der Tanzfläche erwischt wird. Alles was dem Mann im Image schaden könnte, ist somit verboten.

Die große Frage bleibt aber: "Wo bleibt das Leben der Frau?". Und ist die Aufgabe des eigenen Lebens wirklich so viel Wert, um Prada Schuhe zu tragen und Gucci Handtaschen zu besitzen, dass man nur des Geldes wegen mit einem dieser Männer zusammen ist, wenn man eine Familie gründen möchte?


Allerdings gibt es nicht nur Nachteile. Denn ist eine Frau gewillt, den Beruf in der ganzen Leidenschaft aufzuleben oder hat sie den Freiraum, selbst in einem "passenden Beruf" tätig zu sein, zu modeln, als Reporterin zu arbeiten, in der IT-Girl-Schiene dabei zu sein oder sich im wohltätigen Berich zu engagieren, so hat sie als Spielerfrau die Plattform und Aufmerksamkeit die sie dazu braucht. Sie kann es als Leiter nutzen, um nach der Karriere des Mannes ihre eigene zu starten oder voranzutreiben. Und schlecht geht es ihr ganz sicher nicht, denn die Fußballer verdienen ja bekanntlich sehr gut. Außerdem sollte auch niemand die Kontakte unterschätzen, die man während dieser Zeit knüpft.

Ich nehme aus meiner Recherche mit, dass der Beruf Spielerfrau nicht jedermanns Sache ist und die Frau wirklich der Typ dazu sein muss, ein Leben mit Höhen und Tiefen zu führen.

Morgen erfahrt ihr dann bei Stefanie von Tausend Leben alles zum Thema Fussball und Bundesliga.


Gewinnspielfrage:
Was sagt ihr dazu? Möchtet ihr gerne eine Spielerfrau sein? Wenn ja, warum? Wenn nein, warum nicht?


Zu gewinnen gibt es:
1. Preis - 1 E-Book im Wunschformat plus ein Surfwachs
2. Preis - 1 E-Book im Wunschformat plus ein Lipbalm mit LSF zum Surfen
3. Preis - 1 E-Book im Wunschformat plus 2 Fan-Haargummis in Deutschlandfarben
4. Preis - 1 E-Book im Wunschformat plus ein Panini Stickeralbum zur EM 2016
5. Preis - 1 E-Book im Wunschformat plus eine Tüte Haribo
6. Preis - 1 E-Book im Wunschformat plus vier Pakete Panini-Sticker zur EM 2016
7. Preis - 1 E-Book im Wunschformat plus eine Tafel Schokolade

Teilnahmebedingungen:
Die Teilnahme an dem Gewinnspiel ist ab einem Alter von 18 Jahren möglich. Falls Du unter 18 Jahre alt sein solltest, ist eine Teilnahme nur mit Erlaubnis des Erziehungs-/Sorgeberichtigten möglich.
Der Versand der Gewinne erfolgt nur innerhalb Deutschland, Österreich und Schweiz, wobei der Rechtsweg hier ausgeschlossen ist. Für den Postversand wird keinerlei Haftung übernommen.
Eine Barauszahlung der Gewinne ist leider nicht möglich.
Als Teilnehmer erklärt man sich einverstanden, dass die Adresse an die Autorin/ an den Autor oder an den Verlag im Gewinnfall übersendet werden darf und man als Gewinner öffentlich genannt werden darf.
Jede teilnahmeberechtigte Person darf einmal pro Tag an dem Gewinnspiel teilnehmen. Mehrfachbewerbungen durch verschiedene Vornamen, Nachnamen, Emailadressen oder einem Pseudonym sind unzulässig und werden bei der Auslosung ausgeschlossen.
Das Gewinnspiel wird von CP - Ideenwelt organisiert.
Das Gewinnspiel wird von Facebook nicht unterstützt und steht in keiner Verbindung zu Facebook.
Das Gewinnspiel endet am 22.5.2016 um 23:59 Uhr.

Ihr wollt das Buch kaufen? 

Kommentare:

  1. Guten Morgen,

    ich möchte niemals eine Spielerfrau sein, weil ich kein Leben in der Öffentlichkeit möchte. Bei jedem Schritt vor die Tür fotografiert und verfolgt werden, nein nichts für mich.

    LG Tina

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  2. Huhu,

    wenn der Mann ein gutes Fussballer ist und das auch zu seinem Beruf gemacht hat.
    Sollte man ihn schon unterstützen, wo es geht, finde ich zumindest.

    Und dazu gehören möglicherweise auch mal öffentlich Auftritte bei Veranstaltungen wie Sportball oder ähnliches.

    Aber sind wir mal ehrlich ob Bundesliga oder EM Meisterschaft....wer kennt ja die Spielerfrauen? Fast keiner..deshalb würde ich sagen so öffentlich ist das doch alles gar nicht und damit sicherlich auch erträglich und machbar.

    Also ich hätte damit kein Problem.

    LG..Karin...

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    1. Hallo Karin,

      HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH", du hast den ersten Preis gewonnen: 1 E-Book im Wunschformat plus ein Surfwachs.

      Kannst du bitte deine E-Mailadresse und deine Adresse mit dem Betreff: Meike Werkmeister an info@cp-ideenwelt.de senden, damit sei dir dein Gewinn zukommen lassen kann?

      Viele Grüße
      Claudia

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  3. Hallo,

    ich möchte keine Spielerfrau sein, da ich ungern in der Öffentlichkeit stehen möchte.

    LG
    SaBine

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  4. Für eine gewisse Zeit ist das bestimmt eine interessante Erfahrung, aber auf Dauer, für länger? Das stelle ich mir sehr anstrengend vor.

    Liebe Grüße,
    Daniela

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    1. Hallo Daniela,

      vielen Dank für deine Teilnahme an der Blogtour und herzlichen Glückwunsch.
      Du hast den 7. Preis bei der Blogtour gewonnen.
      1 E-Book im Wunschformat plus eine Tafel Schokolade

      Kannst du bitte deine E-Mailadresse, dein Wunschformat und deine Anschrift mit dem Betreff: Meike Werkmeister an info@cp-ideenwelt.de senden, damit dir dein Gewinn zugesandt werden kann.

      Viel Spaß damit und alles Liebe
      Claudia

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    2. Hallo liebe Claudia,

      dankeschön fürs Bescheidgeben. Ich habe meine Adresse bereits am 25.05. per Email zugesandt und auch schon Feedback bekommen, dass die Email ankam. Liebe Grüße, Daniela

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  5. Hallo ,

    vielen Dank für den interessanten Beitrag .
    Ich möchte auch keine Spielerfrau sein weil das wäre
    nicht für mich , ich mag nicht in Mittelpunkt zu stehen
    und bin ich auch zu alt.

    Liebe Grüße Margareta Gebhardt
    margareta.gebhardt@gmx.de

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  6. Hallo,
    vielen lieben Dank für deinen tollen Beitrag.
    Ich möchte keine Spielerfrau sein. Ich möchte nicht unbedingt von der Presse oder sonst wem umgeben sein. Ich glaube man hat dann kaum noch ein Privatleben.
    Liebe Grüße
    Isabell
    isabellhertz@googlemail.com

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  7. Huhu,

    den Titel Spielerfrau möchte ich ungern haben. Da verliert man irgendwie viel von der eigenen Person... und steht trotzdem ungewollt im Mittelpunkt. Bin lieber ich selbst und das nicht in der Öffentlichkeit ;-)

    Einen schönen Abend wünsche ich!
    LG Madita

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    1. Hallo Madita,

      vielen Dank für deine Teilnahme und herzlichen Glückwunsch.
      Du hast den 4. Preis bei der Blogtour gewonnen.

      Kannst du bitte deine E-Mailadresse, dein Wunschformat und deine Anschrift mit dem Betreff: Meike Werkmeister an info@cp-ideenwelt.de senden, damit dir dein Gewinn zugesandt werden kann.

      Viel Spaß damit und alles Liebe
      Claudia

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  8. Huhu! :)

    eine interessante Frage, die ich gar nicht so einfach finde. Denn natürlich sollte man seinen Auserwählten unterstützen wo es nur geht, doch dass das Leben einer Spielerfrau nicht einfach ist, kann man sich denken. Man steht vielleicht ungewollt im Fokus. Ob das was für mich wäre? Kommt ganz auf den Mann an. ;)

    Liebste Grüße
    Nina ♥♥♥

    bookblossom@yahoo.com

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  9. Tiffi20005/22/2016

    Hallo,

    nein, ich möchte auf keinen Fall eine Spielerfrau sein, da mir der Trubel viel zu groß wäre...

    LG

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    1. Hallo Tiffi,

      vielen Dank für deine Teilnahme an der Blogtour und herzlichen Glückwunsch.
      Du hast den 6. Preis bei der Blogtour gewonnen.
      1 E-Book im Wunschformat plus vier Pakete Panini-Sticker zur EM 2016

      Kannst du bitte deine E-Mailadresse, dein Wunschformat und deine Anschrift mit dem Betreff: Meike Werkmeister an info@cp-ideenwelt.de senden, damit dir dein Gewinn zugesandt werden kann.

      Viel Spaß damit und alles Liebe
      Claudia

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