Mittwoch, 5. November 2014

Kinofilm: Love Rosie - Für immer vielleicht


Love Rosie - Für immer vielleicht

Am 30.10.2014 war es endlich soweit, "Love Rosie", eine Verfilmung des Romanes von Cecelia Ahern "Für immer vielleicht", kam in die Kinos. Da ich mich schon seit Monaten darauf gefreut hatte, besuchte ich am Sonntag (02.11.14) den Film. Ich war neugierig wie die Umsetzung in Bezug auf das Buch ist.
Und ich muss sagen ich hatte einen schönen Sonntag Abend.
Der Film orientierte sich gut an dem Buch. Wichtige Abläufe und Schlüsselszenen waren im Film vorhanden. Einige Szenen wurden jedoch etwas abgeändert oder gar weggelassen. Damit diese Beurteilung nicht zu einem Spoiler wird, gehe ich hier nicht näher auf die Stellen ein. Die fehlenden Elemente nahmen dem Film aber nicht das besondere. Ich denke es war notwenig Kürzungen vorzunehmen, um den Film auch für die Leute interessant zu gestalten, die das Buch nicht gelesen haben. Leser des Buches finden in dem Film ein paar paar Details wieder, die anderen Zuschauern nicht bewusst werden (z.B. den MP3-Player). Der rote Faden des Films sowie der Grundgedanke geht jedoch niemals verloren. Ich war sogar überascht, wie viele Parallelen ich doch zum Buch entdecken konnte.
Die Schauspieler passten gut in die Rollen der jeweiligen Protagonisten. Vor allem Lilly Collins und Sam Claflin waren die Rollen von Rosie und Alex wie auf den Leib geschneidert. Lediglich Tobi, den Freund von Katie, habe ich mir etwas anders vorgstellt.

Alles in allem kann ich den Film nur weiter empfehlen. Die Gefühle, die in dem Buch für mich ganz wichtig waren, wurden auch im Film gut übertragen (z.B. der magische Moment). Über einige Szenen musste ich herzhaft lachen, an anderen Stelle verdrückte ich die ein oder andere Träne, was mein Freund ziemlich witzig fand. 
Achja Freund. Sollt ihr euren Freund mit in den Film nehmen. Der männliche Anteil in dem Film war durchaus gering. Die Männer die sich den Film ansahen, waren alle in weiblicher Begleitung. Wer sich den Film also herausgesucht hat, sollte in diesem Fall klar sein ;-). Mein Freund meinte nach dem Film nur, er sei halt ein typischer "Frauenfilm" und an einigen Stellen doch recht amüsant :-).

Trailer zum Film:


Story:
Rosie und Alex sind beste Freunde. Seit ihrer Kindheit. Schon allein deswegen können sie niemals ein Paar werden – oder doch? In Sachen Liebe stehen sich die beiden mal selbst, mal gegenseitig im Weg. Ein gescheiterter Annäherungsversuch hier, eine verpasste Gelegenheit da, und schon sendet das Schicksal die beiden in völlig unterschiedliche Richtungen. Können verschiedene Kontinente, ungewollte Schwangerschaften, desaströse Liebesaffären, Ehen, Untreue und Scheidungen das Band dieser Freundschaft zerreißen? Können Männer und Frauen überhaupt beste Freunde sein? Und gibt es wirklich nur eine Chance für die große Liebe?

Filmdetails:
Genres: Komödie, Romantik
Filmlänge: ca. 103 Minuten
Kinostart: 30.10.2014
Produktionsjahr: 2013
FSK: Ab 6 Jahren
Darsteller: Lily Collins, Sam Claflin, Christian Cooke , Jaime Winstone, Tamsin Egerton, Suki Waterhouse, Jamie Beamish
Regie: Christian Ditter
Drehbuch: Juliette Towhidi , nach dem Roman „Für immer vielleicht” von Cecelia Ahern 
Produzenten: Robert Kulzer, Simon Brooks
Executive Producer: Martin Moszkowicz
Co-Executive Producer: James Flynn, Ronan Flynn, Morgan O’Sullivan, Cecelia Ahern
Casting: Gail Stevens
Kamera: Christian Rein
Schnitt: Tony Cranstoun
Szenenbild: Matthew Davies
Kostüm: Leonie Prendergast
Musik: Ralf Wengenmayr

Bewertung: ☺☺☺☺☺

1 Kommentar:

  1. Ich wusste bis eben noch nicht, dass es dazu ein Buch gibt. :) Danke, für die Info. :D

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